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Wilhelmshaven
Stadtpsychologie
KW-Brücke


Immer wieder hat man den Eindruck, dass die Wilhelmshavener nicht gut auf ihre Stadt zu sprechen sind. Wer regelmäßig die Leserbriefseite der Wilhelmshavener Zeitung verfolgt, wird das bestätigen können. Allerdings scheint das oft auch nur eine Ansicht der "Eingeborenen" zu sein, denn oft melden sich auch zugezogene Einwohner zu Wort, die der Stadt jede Menge abgewinnen können.

In diesem Zusammenhang fällt mir dann ein Besuch in Dresden ein, bei dem ich den ::Dresdener Rathausturm des neuen Rathauses bestiegen habe. Von der in 68 Metern Höhe gelegenen Aussichtsplattform hat man einen fantastischen Blick auf die Dächer Dresdens. Darunter, im sogenannten Turmkabinett im elften Obergeschoss, gibt es eine kleine Ausstellung mit Informationen über die Stadt für die Gäste der Stadt.

In der Ausstellung habe ich das folgende Zitat von ::Umberto Eco, dem italienischen Schriftsteller, gelesen, dass ich richtig gut fand und hiermit gerne weitergebe:

„Die Dresdner fragen einen gar nicht, ob einem die Stadt gefällt. Sie sagen es einem. Das bringt mich auf den
Gedanken, daß man die Städte gewöhnlich in zwei Kategorien einteilen kann: in die selbstsicheren und die anderen.“
 

Umberto Eco, 5. Juli 1996, Zitat aus ::Zeit-Online – Grundzüge einer Stadtpsychologie

Also, stellen wir die positiven Aspekte unserer Stadt heraus und zeigen unseren Besuchern die ::Sehenswürdigkeiten unserer Stadt. In jeder Stadt gibt es Problemzonen, auch in Dresden, was die Dresdner aber anscheinend nicht abhält, positiv über ihre Stadt zu reden. Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen - das Positive sehen und herausstreichen, nicht das Negative in den Vordergrund stellen.

 

© 1997–2017 Uwe Karwath - 

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